|
Kritik
- Animationsfilme: „Der
zu kleine Prinz“ ist ein 7-minütiger Animationsfilm ohne
Worte von Zoia Trofimova. Er handelt von einem kleinen Prinzen, der seinen
Hausputz macht, damit sein Haus genauso glänzt wie die Sonne. Doch
die Sonne hat auf einmal einen hässlichen braunen Fleck, den der
Prinz auch wegwischen möchte. Doch das entpuppt sich als gar nicht
so leicht, denn der Prinz ist viel zu klein. Lili Sperr Auf
Ballonexpedition „Auf Ballonexpedition“ ist ein 20-minütiger Animationsfilm von Anna Bengtsson aus Schweden. Es geht es um Ameisen, die sich wie Menschen benehmen. Eine Ameise namens Trindberg erfindet den Heißluftballon (mit Moorgas gefüllt). Zusammen mit zwei weiteren Ameisen begibt er sich auf eine Expedition ins Unbekannte. Eine sehr lustige Geschichte, in der Ameisen genau so wie Menschen dargestellt sind. Lili Sperr In der Geschichte von Dace Ridúze „Glühwürmchen“ geht es um einen jungen Glühwurm, der einen Wackelkontakt hat und der deswegen von keinem weiblichen Glühwurm beachtet wird. Jedoch steht ein großes Fest bevor und der junge Glühwurm tut alles, um den Wackelkontakt wieder los zu werden. „Glühwürmchen“ ist ein (Liebes-)Animationsfilm, dessen Bilder mit Stop-Motion kreiert worden sind, dadurch wirkt das ganze wie 3D. Leider ist die Handlung für Kinder im Alter von 4 bis 5 Jahren nicht ganz verständlich, trotzdem ist der Film auch für die Jüngeren schön, weil die Graphik einfach klasse ist! Lili Sperr „Jims
Winter“ ist ein Animationsfilm von Gun Jacobsen, in dem es
um einen Grashüpfer namens Jim geht, der mitten im Winter aufwacht.
Der bitter kalte Monat hält für den Grashüpfer so manche
Abenteuer bereit. Lili Sperr Der
Elefant und die Schnecke „Der
Elefant und die Schnecke“ ist ein Film von Christa Moesker,
der von der Freundschaft zwischen Elefant und Schnecke erzählt. Bei
einem Gewitter lädt die Schnecke den Elefanten zu sich ins Haus ein. Lili Sperr |
||||||||||||||||||||||||||