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Kritik: "Die
Reise nach Ottawa" ist ein ruhiger Film, der unser Leben einmal aus
einem anderen Blickwinkel zeigt. Durch den achtjährigen Omi, der
von seiner todkranken Mutter von Indien nach Kanada geschickt wird, erfährt
man durch beeindruckende Bilder, dass es vielleicht doch nicht nur auf
Pepsi und Fernsehen ankommt. Auch
dass sich der überzeugend spielende Omi zuerst schwer tut, sich in
der für ihn so fremden Welt einzuleben, zeigt uns, dass es noch einfache
Werte gibt, die man als Teenie oder auch Erwachsener schon einmal übersieht. Ludwig Buhmann |
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