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Ruby
Reimann
In dem Film "Kletter-Ida" ist während der ganzen
90 Minuten Spannung angesagt. Um ihren kranken Vater Klaus zu retten,
muss Ida 1,5 Millionen Kronen aufbringen. Ida liebt das Klettern,
obwohl ihre Eltern es ihr aus Angst verbieten, denn der Vater war
Bergsteiger und verlor bei einem Absturz fast das Leben.
Zusammen mit ihren besten Freunden Jonas und Sebastian plant sie
einen Bankraub. Beide Jungs sind in Ida verliebt und hoffen so,
Idas Herz jeweils für sich zu gewinnen. Obwohl Ida Sebastian
und Jonas gegeneinander ausspielt, weil sie deren Hilfe braucht
bleiben beide letztendlich Freunde.
Trotz
vieler Hindernisse gelingt der Bankraub, bei dem Ida einen 30 m
hohen Schacht zum Safe hochklettern muss. Doch kurz vor dem Ziel,
werden alle festgenommen. Weil das Geld für eine wichtige Operation
von Idas Vater gedacht war, werden sie aber wieder frei gelassen.
Ida bekommt das Geld letztendlich vom Bankdirektor geschenkt, weil
er nie gedacht hätte, das Kinder so etwas schaffen. Auch wenn
man eine Bank nicht ausrauben darf, so wurden Ida und ihre Freunde
für ihr selbstloses Motiv belohnt: So konnte der Vater gerettet
werden!
Der Film und die Schauspieler haben mir sehr gut gefallen.
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Ludwig
Buhmann
"Kletter-Ida"
ist eine humorvolle, spannungsgeladen Actionkomödie, die alles
bietet, was sich ein action-
freudiger Kinobesucher wünscht.
Im Film geht es um die 13 jährige Ida, die zusammen mit ihren
Freunden Sebastian und Jonas eine Bank ausrauben will, um mit diesem
Geld die lebenswichtige Operation ihres Vaters zu bezahlen, da er
an einer schweren Nervenkrankheit leidet. Dazu muss sie den 30 Meter
hohen Turm erklimmen, an dessen Spitze der Tresorraum liegt.
Im
Enddefekt kann man sagen, dass "Kletter-Ida" eine erfolgreiche
Ergänzung des Kinderfilmfests ist. Der Film darf aber nur eine
Ergänzung bleiben, da sonst das Besondere an den Kinderfilmfestspielen
verloren geht.
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