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Kritiken + Interviews

Die Kritik zu Ikingut von den Rasenden Reportern

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Programminfos

Samstag, 10.02.
14:00 - Zoopalast 1

Sonntag, 11.02.
14:00 - Cinemaxx 4

Donnerstag, 15.02.
16:00 - FaF

Samstag, 17.02.
11:00 - Zoopalast 1

 

IKINGUT

Regie: Gisli Snær Erlingson
Island/Norwegen/Dänemark 2000
85 Minuten
empfohlen ab 7 Jahre

Die Erscheinung eines Eskimo-Jungen verursacht viel Aufsehen in einem isländischen Dorf, denn man hält ihn für ein Dämon. Beim Ausbruch eines Schneesturms wird der Glaube der Dorfbewohner an die böse Kraft dieser Kreatur bestärkt. Der kleine Boas macht die Bekanntschaft mit dem geheimnisumwitterten Wesen, als er von ihm bei dem Unwetter gerettet wird und entdeckt, dass es zwar befremdlich auf ihn wirkt, aber letztlich hilfsbereit und witzig ist. Zur Begrüßung fasst der kleine Eskimo Boas an die Nase und spricht feierlich "Ikingut" aus. Das wird wohl sein Name sein, denkt Boas und gewinnt allmählich Vertrauen in den Neuankömmling. Die beiden Jungen freunden sich an, doch die abergläubischen Erwachsenen misstrauen dem Fremdling nach wie vor und beschließen, Ikingut zu töten. Mit List schafft es Boas seinen Freund zu befreien. Bei ihrem Fluchtversuch geraten sie in Gefahr, aber ein Seemann kommt ihnen zu Hilfe. Er verspricht, Ikingut wieder nach Grönland zu bringen. Vorher führt er die Jungen jedoch ins Dorf zurück, wo sie mit Freude empfangen werden. Inzwischen hat man erkannt, dass Ikingut ein liebenswerter Kerl ist. Der Seemann erklärt, dass "Ikingut" Freund heißt. Und tatsächlich haben alle einen neuen Freund gewonnen.