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SHERDIL
Sherdil
Schweden, 1999, 97 Minuten
Regie: Gita Mallik
mit Rebecca Liljeberg, Hanna Ahlström, Sebastian Hulten
- ausführliche Informationen (Auszug aus Katalog) -

Die 15jährige Sanna ist völlig in Pferde vernarrt. Für die Schule hat sie wenig übrig, da ist der ständige Streit mit den Eltern gewissermaßen vorprogrammiert. Selbst mit der Reitlehrerin legt sie sich an. Irgendwie ist alles nicht so einfach. Sanna wünscht sich nichts mehr als ein eigenes Pferd, das aber ist ihren Eltern viel zu teuer. Eines Nachts kommen per Flugzeug einige vollblütige Araberpferde an. Es handelt sich um das Geschenk einer befreundeten Regierung an die schwedische Regierung, und die Pferde werden zur Quarantäne in einem Stall unweit von Sannas Elternhaus untergebracht. Sanna ist nicht zu bremsen, als sie davon erfährt, und während sie die Lage auskundschaftet, fällt ihr Sherdil, ein besonders schöner schwarzer Hengst, auf. Genau so ein Pferd würde sie gerne haben. Als Sanna erfährt, daß die Tiere ins Schlachthaus gebracht werden sollen, zögert sie nicht lange und beschließt, Sherdil zu befreien. Sie entkommt mit dem Pferd und versteckt sich in einer abgelegenen Hütte im Wald. Ihre Klassenkameraden versorgen sie mit Essen und Informationen. Zunächst geht alles gut, doch als ihre Freundin nach einem Streit Sannas Versteck verrät, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd. Während das Militär Sanna und Sherdil mit dem Hubschrauber verfolgt, setzt sich die Polizei mit allen Mitteln dafür ein, daß zumindest dem Mädchen nichts passiert . . .